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01.09.2018: Neues in dieser Woche

Auch in dieser Woche gibt es einige neue Texte – und einige neue Autoren. Ich hoffe. für Euch ist etwas dabei, auch wenn ich einige Themen aufgegriffen habe, über die man heute selten etwas hört, sei es der Teufel, die Sünde, der Zorn Gottes oder der Zweifel.

 

Riggenbach, Christoph Johannes – I. Der Zorn Gottes.
Riggenbach, Christoph Johannes – II. Die Erbsünde.
Riggenbach, Christoph Johannes – III. Die Sünde, die nicht verziehen wird.
Geß, Wolfgang Friedrich – l. Das Recht des Zweifels.
Geß, Wolfgang Friedrich – II. Der Zweifel und das Gewissen.
Geß, Wolfgang Friedrich – III. Das Zeugniß des heiligen Geistes.
Nitzsch, Karl Immanuel – Das Heilige der Selbsterhaltung
Nitzsch, Karl Immanuel – Das Streben des christlichen Jünglings
Sander, Immanuel Friedrich – Die Lehre der heiligen Schrift vom Teufel
Sander, Immanuel Friedrich – Thesen über die Lehre vom Teufel.
Ebrard, Johann Heinrich August – Philadelphia, die Bruderliebe der Wiedergeborenen
Krummacher, Friedrich Wilhelm – Jesu Thränen.
Spurgeon, Charles Haddon – Eben-Ezer.
Spurgeon, Charles Haddon – Samuel: ein Beispiel der Fürbitte.
Tholuck, August – Predigt über 1. Kor. 9, 14-24
Thomasius, Gottfried – Die Kraft des Glaubens an die freie Gnade Gottes in Christo

Gruß & Segen,

Andreas

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7.10.2012: Predigten, Briefe, Andachten…

… und ein Kirchenlied sind heute dabei – und eine Reihe neuer Autoren.

Ich habe vor einiger Zeit das Buch „Ein Herr, ein Glaube“ von Theodor Fliedner gefunden. In diesem Buch haben eine Reihe reformierter Prediger des 19. Jahrhunderts Predigten zum Wohl einer evangelischen Gemeinde „gespendet“. Einige dieser Prediger habe ich schon länger auf der Glaubensstimme (so z.B. Krummacher), andere wollte ich schon länger angehen (Dräseke, Merle D_Aubigné), wieder andere sind mir unbekannt, und ich kann auch nichts über sie finden.

Dennoch habe ich sie jetzt angefangen aufzunehmen, auch wenn ich von vielen von ihnen vielleicht außer dieser Predigt nichts finden werde. Hier sind die ersten Linke:

Zimmer, J. G. – Das Reich Christi.
Rautenberg, Johann Wilhelm – Das Evangelium von Christo verkündet allen Menschen dasselbe Heil.
Wimmer, Gottlieb August – Das Elend der Verstockten.
Nitzsch, Carl Immanuel – Die Forderung des Evangeliums, alle Sorgen auf den Herrn zu werfen.
Linder, Johannes – Der Name Jesus.
Lange, Johann Peter – Die Herrlichkeit des neugebornen Heilandes.
Dräseke, Johann Heinrich Bernhard – Die rechte Stellung zum Missionswerk.
Merle d’Aubigné, Jean Henri – Der Schächer am Kreuz.

Und wo wir schon bei den Predigten des 19. Jahrhunderts sind, habe ich auch gleich drei neue von Charles Haddon Spurgeon aufgenommen:
Spurgeon, Charles Haddon – Der Sieg des Glaubens.
Spurgeon, Charles Haddon – Der fleischliche Sinn eine Feindschaft wider Gott.
Spurgeon, Charles Haddon – Pauli erstes Gebet.

Gehen wir ein wenig in der Zeit zurück: Das Andachtsbuch von Magnus Friedrich Roos wird ja zur Zeit von Verena bearbeitet, die mir wieder einen Teil gesendet hat:
Roos, M. Magnus Friedrich – Christliches Hausbuch – Juni
Damit ist der Monat Juni jetzt vollständig.

Und noch mal zwei Jahrhunderte zurück – mitten in die Reformationszeit. Nach den Briefen von Calvin und Luther habe ich nun mit denen von Johannes Brenz angefangen:

Brenz, Johannes – An Kanzler G. Vogler (1529).
Brenz, Johannes – An Antonius Hofmeister (2 Sept. 1530.)
Brenz, Johannes – An Antonius Hofmeister (üngef. 21 Sept. 1530.)
Brenz, Johannes – An den Rat zu Hall (23 Juli 1530.)
Brenz, Johannes – An den Rath zu Hall (g. Ende Sept. 1530.).
Brenz, Johannes – An den Rath zu Hall (Anfang Octobers 1530.)
Brenz, Johannes – An Markgraf Georg den Frommen.
Brenz, Johannes – An Kanzler Vogler (1531).
Brenz, Johannes – An Markgraf Georg zu Brandenburg (30 Aug. 1531).
Brenz, Johannes – An Markgraf Georg zu Brandenburg (27 Juli 1529.)
Brenz, Johannes – An Markgraf Georg zu Brandenburg. (27 November 1529.)
Brenz, Johannes – An Markgraf Georg zu Brandenburg. (3l December 1529)

Und weil ich bei ihm schon dran bin, gleich noch zwei kürzere Texte von ihm:
Brenz, Johannes – Ursach, warumb ein Christenlicher fürst in seiner dition und landtschafft Christlich gotsdienst anzurichten verschaffen soll.
Brenz, Johannes – Ordnung des Kirchendiensts, So in den Stiften und Clöstern furgenomen werden möcht.

Auch von Georg dem Frommen, Markgraf von Brandenburg habe ich einen Brief gefunden und eingefügt:
Georg der Fromme – An Brenz.

Bleibt das oben angekündigte Kirchenlied – wieder einmal eine Psalmvertonung, diesmal von einem neuen Autoren, nämlich Cornelius Becker:
Becker, Cornelius – Der XXIV. Psalm.

Wie immer hoffe ich, dass für Euch etwas dabei war.

Gruß & Segen,
Andreas