13.08.2017: Nicht nur eine neue Titelseite …

… für Blog und Alte Lieder  sondern auch eine Reihe neuer Texte – fangen wir gleich an:

Glaubensstimme

In der Glaubensstimme habe ich ein Buch mit fünf Reden über den Apostel Paulus aufgenommen – Autor ist Adolphe Monod.

Monod, Adolphe – Der Apostel Paulus – Sein Werk.
Monod, Adolphe – Der Apostel Paulus – Das Christenthum Pauli oder seine Thränen.
Monod, Adolphe – Der Apostel Paulus – Seine Bekehrung.
Monod, Adolphe – Der Apostel Paulus – Pauli Persönlichkeit, oder Seine Schwäche
Monod, Adolphe – Der Apostel Paulus – Sein Vorbild.

Ich muss sagen, dieses Buch hat mir so sehr gefallen, dass ich überlege, es außerplanmäßig in die Lesekammer aufzunehmen.

Von Fritz Binde habe ich gleich 10 Texte aufgenommen, die mir schon vor einiger Zeit zugesendet worden waren:

Binde, Fritz – Wie lernt man glauben?
Binde, Fritz – Was ist wahres Leben?
Binde, Fritz – Die Entdeckung der Liebe Gottes.
Binde, Fritz – Mitgekreuzigt!
Binde, Fritz – Im ersten oder letzten Augenblick?
Binde, Fritz – Eine wunderbare Stimme.
Binde, Fritz – Welche Not kann kein Mensch stillen?
Binde, Fritz – Unannehmbar!
Binde, Fritz – Zwei Menschen in der Gegenwart Jesu
Binde, Fritz – Ein aufrichtiger Zweifler.

Auch das werden wohl bald neue Bücher für die Lesekammmer sein.

Als neuen Autor in der Lesekammer habe ich Aloys Henhöfer aufgenommen – ebenfalls mit einer Predigt über die Bekehrung des Apostels Paulus.

Henhöfer, Aloys – Die Bekehrung des Apostels Paulus

Briefe der Reformationszeit

Die Briefe gehen zur Zeit langsam voran, was auch damit zusammenhängt, dass ich sehr viele Texte schon bearbeitet habe. Daher diesmal nur ein neuer Brief:

Der Brieff an Franciscus von Sickingen Hartmudts von Cronberg.

Alte Lieder

Viele neue Texte gibt es dafür in den alten Liedern – und eine Reihe neuer Autoren:

Johann Michael Dilherr, – Laßt uns mit süßen Weisen
Ludwig Helmbold, – Nun laßt uns Gott, dem Herren
unbekannt – Ehr sei dem Vater und dem Sohn
Bartholomäus Crasselius – Dir, dir, Jehova will ich singen
Anton Ulrich, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg – Nach dir, o Gott, verlanget mich
Ludwig Andreas Gotter – Herr Jesu, Gnadensonne
Johannes Franck – O Gott, der du in Liebesbrunst
Tobias Clausnitzer – Wir glauben all an einen Gott
Johann Olearius – Gelobet sei der Herr
David Denicke – Herr Gott, der du erforschtest mich
Justus Gesenius – O heiligste Dreifaltigkeit
Martin Möller – Nimm von uns, Herr, du treuer Gott
Cyriakus Günther – Bringt her dem Herren Lob und Ehr
Johann Olearius – Ach, wie groß ist deine Gnade
Matthäus Appelles von Löwenstern – Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit
David Denicke, – Nun jauchzt dem Herren all Welt
Ludwig Andreas Gotter – Womit soll ich dich wohl loben
Martin Möller – Lob, Ehr und Preis sei unserm Gott
Johann Jakob Schütz – Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut
Johann Daniel Herrnschmidt – Lobe den Herren, o meine Seele!
J. M. Dilherr – Nun laßt uns Gottes Güte
Bartholomäus Helder – Gleichwie ein Hirschlein mit Begierd
L. A. Gotter – O Gott, wir ehren deine Macht
Johann Peter Uz – Gott ist die Liebe selbst
Johann Friedrich Ruopp – Schwing dich auf, mein ganz Gemüte
Heinrich Arnold Stockfleth – Wunderanfang, herrlichs Ende
Ernst Stockmann – Gott, der wirds wohl machen
Ehrenfried Liebich – Gott ist getreu
Johann Scheffler – Tritt her, o Seel, und dank dem Herrn
Johann Anastasius Freylinghausen – Monarche aller Ding
Christian Runge – Der Herr hat alles wohl gemacht

Lesekammer

In der Lesekammer sind zum Einen alle Bücher aktualisiert (und werden in den nächsten Wochen freigeschaltet); zum Anderen gibt es auch eine Reihe neuer Bücher.

Die Aktualisierung der Lesekammer läuft bis zum 31.10.2017 und endet mit einem Sammeldownload aller angebotenen Luther-Bücher. Für diesen Tag ist auch ein komplett neuer Sammeldownload aller Bücher vorgesehen. Im Laufe des heutigen Tages werde ich alle Einträge aus dem letzten Jahr löschen. Das bedeutet, dass diese Bücher übergangsweise nur im Sammeldownload zur Verfügung stehen werden.

Gruß & Segen,

Andreas

26.12.2016: Ende des Jahres

Gegen Ende des Jahres will ich noch einige Sachen abschließen:

Clarenbach, Adolf – An Johann von Kirspe

Luther, Martin – Ein trostlich predig von der gnaden gottes vnd fryen willen.

Mathesius, Johann – Weitere Gebete Damit ist das Gebete-Buch von Mathesius abgeschlossen

Comenius, Johann Amos – Das wiedergefundene Paradies – Das 17. Capitel.

Comenius, Johann Amos – Das wiedergefundene Paradies – Das 18. Capitel. Mit diesen beiden Kapiteln ist auch dieses Buch fertig aufgenommen

Brief Hartmuts von Cronberg an Karl V.

Habermann, Johannes – Christliche Morgen- Abend- Beicht – Communion – und andere Gebete

Habermann, Johannes – Christliche Morgen- Abend- Beicht – Communion – und andere Gebete erweitert, aber noch nicht komplett

Dieterich, Veit – Summaria christlicher Leer – Am sechsten Sontag nach Ostern/ warnung der künfftigen verfolgung halb/ Johan. 16.

Dieterich, Veit – Summaria christlicher Leer – Am heyligen Pfingstag

20.2.2015: Briefe

So, heute sind mal die Briefe der Reformationszeit dran – da habe ich einige neue aufgenommen. Lasst Euch von gleichen Titeln nicht irritieren – die Briefe sind zum einen aus der Zeit 1519-1520, zum anderen aus 1535-1537.

Hartmuth von Kronberg an Luther.
Albrecht, Cardinal und Erzbischof zu Mainz und Magdeburg, an Luther.
Herzog Johann Friedrich von Sachsen an Luther
Hauptmann Thomas Fuchs an Luther.
Miltitz an Kurfürst Friedrich von Sachsen.
Herzog Georg von Sachsen an Luther.
Luther an die böhmischen Brüder in Leitomischl.
Luther, Jonas und Melanchthon an den Rath zu Naumburg
Rath von Naumburg an Luther, Jonas, Bugenhagen und Melanchthon.
Luther an Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen.
Rath von Naumburg und Nik. Medler, Pfarrer daselbst, an die Visitatoren zu Wittenberg (Luther, Jonas, Bugenhagen und Melanchthon).
Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen an Luther und die übrigen Theologen und Juristen in Wittenberg.
Luther an Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen.
Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen an Luther, Bugenhagen und Melanchthon.
Luther an Herzog Heinrich V. von Mecklenburg.
Luther an den Landrentmeister Hans von Taubenheim.
Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen an Luther.
Luther an Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen.
Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen an Luther
Luther an den Rath von Augsburg
Rath von Lüneburg an Luther
Rath von Augsburg an Luther
Rath von Ulm an Luther.
Rath von Eßlingen an Luther
Luther an Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen

Gruß & Segen,
Andreas

1. Weihnachtsfeiertag: Leider…

… habe ich doch nicht so viel geschafft, wie ich vorhatte – zum Einen sind doch eine Reihe Arbeiten noch rund um die Verzeichnisse zu erledigen, zum Anderen hatte mein Arbeitszimmer ein dringendes Bdürfnis danach angezeigt, dass ich mal wieder Ordnung schaffe (mein Schreibtisch war so voll mit allem möglichen Zeug, dass ich keine Teetasse mehr abstellen konnte). Daher für heute nur fünf neue Texte:

Bonnus, Hermann – Schreiben des Superintendenten Bonnus an den Rath in Quackenbrück
Cronbergk, Hartmudt von – Brief an Bernhard Griebler
Haller, Berthold – Aus einem Brief an Zwingli
Luther, Martin – An Lazarus Spengler, Stadtschreiber zu Nürnberg
Luther, Martin – Bedenken über den Abendmahlsstreit

Wie Ihr seht, gibt es wieder einen neuen Autoren in der Glaubensstimme: Hartmuth von Cronbergk, einer der ersten Lutheraner. Von ihm hoffe ich demnächst mehr zu finden.

Ansonsten sind derzeit ca. 30 Texte in Arbeit. Vielleicht sollte ich mal erklären, wie ich arbeite (andere machen es bestimmt anders): Nun, zunächst einmal suche ich das Material zusammen, das mich im Augenblick anspricht – das können Bücher sein, aber auch pdfs von Google-Books oder anderen öffentlichen Quellen. Diese Texte lese ich mir einmal in Ruhe durch, danach entscheide ich, ob ich sie abtippe.

Wenn ich nun einen längeren Text abtippe, ist das ermüdend, und es geht auch auf die Handgelenke. Daher tippe ich bei längeren Texten immer 1-2 Seiten ab, die ich dann speichere. Bei Büchern mache ich mir einen Zettel in das Buch (das sind dann die Bücher, die mir den Schreibtisch vollmachen), bei pdfs nutze ich statt des Adobe-Readers seit langem den PDF-Xchange-Viewer, der einige Extras hat, die ich gerne nutze, so z.B. die Option, Notizen in den Text einzufügen oder mit den integrierten Stempeln Markierungen zu setzen.

Meistens schaue ich nach Texten, die thematisch zusammengehören, denn wenn ich den einen Text unterbrochen habe, hole ich mir einen Tee und fange mit dem nächsten Text an. In der Regel habe ich so ca. 15-30 Texte, die ich nacheinander und parallel bearbeite. Sobald ein Text fertig bearbeitet ist, nehme ich einen neuen Text auf.

Gerade diese Kombination verschiedener Texte macht die Arbeit manchmal auch spannend, z.B. als ich die alten Katechismen abschrieb und auf diese Weise verschiedene Punkte aus unterschiedlichen Blickwinkeln ansehen konnte. Außerdem setze ich mich so auch nicht unter Druck – für 1-2 Seiten brauche ich nicht allzuviel Zeit, und diese Zeit habe ich doch so ziemlich jeden Tag irgendwo. So wächst die Glaubensstimme immer weiter.

Sehr viel Anteil am Wachstum haben jedoch meine Helfer, allen voran Anke und Skippy. Beiden verdanke ich wirklich viele Texte (wer z.B. in Calvin hereinschaut, der sollte wissen, dass dort fast alles von Anke abgeschrieben wurde, bei Krummacher ist es oft Skippy, die die Texte liefert, ebenso bei anderen Autoren). Ohne die beiden und viele mehr wäre die Glaubensstimme vielleicht halb so groß. Nicht zu vergessen sind auch die anonymen Spender, wie z.B. der, der mit die Texte des Eberlin von Günzburg sendete – einfach so, ohne großen Kommentar.

Ich werde oft gefragt, warum ich die Texte nicht einscanne. Der Grund ist einfach: Es gibt kaum ein zuverlässiges Scanprogramm, das Fraktur aus der Zeit vor dem 19. Jahrhundert scannen kann. Außerdem sind die Vorlagen manchmal so schlecht, dass ein Scannen unmöglich ist – schon das Lesen fällt schwer.

Und Diktierprogramme? Die sind sicher gut für Briefe und moderne Texte- aber versuche einem Diktierprogramm mal, die sieben „Th“ oder auch nur die alte Grammatik (von vor 2000) beizubringen. In der Zeit hat man die Texte auch getippt.

So, und da das Jahr zu Ende geht, noch einmal eine statistische Angabe: Im Jahr 2011 wurden 68 neue Autoren in die Glaubensstimme aufgenommen – und über 600 Texte. Durch die Zusammenfassung der kurzen Texte Anfang des Jahres (ich habe bei vielen Autoren alle kurzen Zitate in einen Text gepackt oder kurze Andachten nach biblischen Büchern zusammengefasst, ist die Gesamtzahl im Vergleich zum letzten Jahr nicht wirklich gestiegen. Derzeit bietet die Glaubensstimme mindestens 4.470 Texte von mehr als 400 Autoren – und das ist doch schon einiges, finde ich.

Euch allen wünsche ich eine geruhsame Nacht.