Briefe an die Glaubensstimme

Man sollte es nicht für möglich halten, aber es gibt tatsächlich Leute, die mir auch schreiben. Ich möchte hier eine nicht repräsentative Auswahl vorstellen (natürlich ohne die Verfasser der Mails zu nennen) – vielleicht macht es Euch ja Mut, auch mal mit Lob, Kritik oder Fragen zu kommen.

Gruß & Segen, Andreas

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Ich habe gesehen daß Die Berliner Erklärung auf Ihrer Website zu lesen ist. Sind Sie als Christ einverstanden mit der Berliner Erklärung?

Danke,

(Anmerkung von mir: Ja, bin ich, aber … Doch das würde hier zu lange dauern. Wer darüber diskutieren mag, darf sich gerne im Forum der Gotteskinder ( http://forum.gottes-kinder.de ) registrieren.

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Hallo Herr A. Janssen,

auf der Suche nach Predigten habe ich heute einmal wieder Ihre super Homepage „Glaubensstimme“ aufgerufen. Dabei habe ich unter dem Link „nach Bibelstellen sortiert“ →Lukas Predigten gesucht;

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aus unerklärlichen Gründen konnte ich jedoch keine Inhalte mehr ersehen – wo ich vor 2 Tagen aber noch welche gefunden habe; auch in anderen Büchern des NT sind keine Predigten mehr zu finden! Woran liegt das? Können Sie mir weiterhelfen, ist gerade Homepageüberarbeitung oder mache ich da etwas falsch?

(Anmerkung von mir: Das war der Grund, weshalb ich die letzten zwei Monate damit verbracht habe, die Verzeichnisse wieder umzustellen)

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Hallo Herr Janssen,

ich würde gerne einige Ihrer Texte (insbesondere Bibelkommentare, etwa von Calvin) nutzen, um aus ihnen Module für die Bibelsoftware Accordance zu erstellen. Die Module würde ich dann kostenlos auf meiner Website zur Verfügung stellen.

Sie räumen zwar im Impressum Ihrer Seite (soweit ich es verstehe) eine solche Nutzung ein, dennoch möchte ich nochmals nachfragen, ob Sie damit einverstanden sind.

Ich freue mich auf eine Antwort von Ihnen und grüße Sie herzlich

(Anmerkung: Für so etwas gebe ich gerne die Zustimmung)

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Sehr geehrter Herr Janssen.

Auf Ihrer Seite fand ich ein sehr kleines Foto von Ludwig Albrecht. Haben Sie ein größeres gutes Foto von ihm, dass Sie mir per Mail zusenden könnten?

(Anmerkung: Leider nicht.)

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Grüß Gott!

Ich hatte Ihnen ja vor längerer Zeit einen alten, kleinen evangelischen Katechismus zugesandt.
Nun ist mir folgendes Buch in die Hände gefallen: „Die Wanderungen Israels durch die Wüste nach Kanaan in Beziehung auf die innere Führung der Gläubigen, beleuchtet in einer Reihe von Frühpredigten von G.D. Krummacher, weiland reformiertem Prediger in Elberfeld, erster Theil, 1848“

Wenn Sie Interesse an diesem, insgesamt doch sehr gut erhaltenen Buch haben, schicke ich es Ihnen gerne kostenlos, sozusagen als Spende für Ihre Arbeit mit der Internetseite „Glaubensstimme.de“, zu.

(Anmerkung: Ich habe natürlich begeistert zugegriffen und bin noch immer sehr dankbar dafür. Überhaupt: Wer christliche Bücher loswerden möchte, darf sie mir gerne zusenden – Adreasse steht im Impressum :-) )

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Lieber Andreas Janssen,

hiermit bitte ich um Zusendung einer DVD. Gleichzeitig bitte ich um Angabe einer Kontonummer, dass ich für ihre Auslagen eine Überweisung tätigen kann.
Immer wieder freue ich mich über vertiefende Erläuterungen im Vätererbe und benütze diese gerne.

(Anmerkung: Insgesamt hatte ich über 30 Anfragen im vergangenen Jahr. Wer Interesse hat, kann sich immer noch bei mir melden – und natürlich ist eine Spende keine Pflicht.)

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Lieber Andreas,

sei gegrüßt im Namen unseres Herrn und Heilands Jesus Christus.

Wir hatten ja schon einmal die Freude, miteinander zu kommunizieren. Du weißt wahrscheinlich noch, dass ich die kostenlose Zeitung „Komm!“ herausgeben darf.

http://www.predigten-vortraege.at/download/viewcategory/323-komm-zeitung

Meine Bitte an Dich wäre, mir zu erlauben, evtl. in einer der nächsten Ausgaben den Artikel von Jonathan Edwards „Über die Dreieinigkeit“ abdrucken zu dürfen.

Liebe Grüße und Gottes Segen für Dich und Deine Arbeit,

(Anmerkung: Auch so etwas unterstütze ich immer wieder gerne.)

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Lieber Herr Jansen!

Danke für die Arbeit, die Sie mit der Website „Glaubensstimme“ leisten! Ich finde Ihre Seite sehr nützlich, gerade auch für Prädikanten. Darum habe ich auf meinem neuen Blog auf Sie hingewiesen: in der Blogroll und durch einen kurzen Beitrag: http://praedicabo.wordpress.com/2011/02/23/glaubensstimme/.

Gottes Segen wünscht Ihnen

(Anmerkung: Vielen Dank noch einmal – ich bin immer für „Werbung“ dankbar.)

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Dear Mr. Janssen,

On behalf of the entire team, I would like to thank you for giving us your permission to include the material of your website in our project, as it is of great relevance to us.

Best regards,

(Anmerkung: Das war eine Uni in Portugal, die gerne Texte der Glaubensstimme für ein Projekt haben wollte – immer wieder gerne.)

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Hallo,

auf der „Herzlich willkommen“-Seite steht „Viele der Texte auf dieser Seite habe ich on anderen bekommen -“ von statt on ;-)

Mit freundlichen Grüßen

(Ich spar mir ab sofort das mit „Anmerkung“ – was in Klammern unten steht, ist von mir. Ja, ich bin für Tippfehler berüchtigt – daher hoffe ich ja auch, dass Leute helfen, indem sie mich auf Fehler aufmerksam machen oder ihre Mitarbeit anbieten.)

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Sehr geehrter Herr Janssen,

bei einer Suche im Internet bin ich auf Ihre Internetseite gestoßen. Schnell merkte ich, dass ich bei Ihnen nicht die gewünschte Information abrufen konnte. Da der Text Melanchthons, den ich vor mir hatte, mich allerdings neugierig machte, klickte ich mich ein wenig durch die Seite. Schnell stieß ich auf „Ihr Bekenntnis“. Es hat mich sehr beeindruckt. Ich selbst gehörte früher zu einer fundamentalen, nein, vermutlich eher einer evangelikalen Bewegung in unserer Stadt und habe mich aus ähnlichen Beweggründen wie Sie von dieser Zugehörigkeit verabschiedet. Inzwischen bin ich aus voller Überzeugung Mitglied der evangelischen Landeskirche und habe begonnen, evangelische Theologie zu studieren.

Ich möchte Ihnen gern sagen, dass ich Ihnen sehr dankbar für dieses Bekenntnis bin, ganz gleich, für wen oder wieso Sie dieses veröffentlichten. Mir haben Sie jedenfalls ein Stück in meinem Leben und vielleicht auch in meinem Glauben vermittelt. Bei meinen evangelikalen Bekannten stieß meine Wiederkehr in die Landeskirche auf wenig Verständnis und in dieser gibt nur wenige, die meine Erfahrungen teilen können und die wenigsten von ihnen kenne ich. Sie haben mir mit Ihrem Bekenntnis ein Gefühl von Zugehörigeit vermittelt, ein Verständnis dieser Entscheidung und dafür bin ich Ihnen dankbar. Ich liebe meinen Gott, meine Gemeinde und mein Leben, aber es tut trotzdem sehr gut, zu wissen, dass andere Menschen eine ähnliche Geschichte haben und ähnliche Entscheidungen trafen.

Nachdem ich Ihr Bekenntnis las, fragte ich mich, was für eine Seite das eigentlich ist, auf der ich mich da gerade befinde und leider fand ich keine befriedigende Antwort darauf.
Ich frage mich, wie diese Seite entstand und welches Ziel Sie damit verfolgen. Um was für Texte handelt es sich? Es scheint mir eine sehr umfangreiche Sammlung zu sein, doch frage ich mich, nach welchen Kriterien Sie die Texte auswählen. Luther und Melanchthon gehören ohne Frage zu bedeutenden christlichen Gestalten anderen Autoren Ihrer Seite bin ich hingegen bisher noch nie begegnet. Wer sind diese Menschen und inwiefern haben sie Bezug zum Christentum.
Eine andere Frage, die sich mir aufdrängt, ist folgende: In Ihrem Text über das Urheberrecht schreiben Sie, Sie hätten die Texte bearbeitet. Bezieht sich das auf das Layout und Design oder ist dies tatsächlich eine inhaltliche Aussage?

Meine Fragen haben einen gemeinsamen Hintergrund. Ich bin Studentin und wie in der Theologie üblich meist mit sehr vielen Büchern beladen. Eine Internetseite mit christlichen Texten könnte meine Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes sehr erleichtern. Jedoch muss ich, bevor ich irgendwie mit Ihrer Seite arbeiten kann (und sei es nur zu Informationszwecken) wissen, inwiefern ihre Seite wissenschaftlichen Ansprüchen genügt und ob sie evtl. gar in Hausarbeiten zitierfähig ist.

Ich wäre Ihnen also sehr verbunden, wenn Sie mir Ihre Vorgehensweise bei der Textbeschaffung, Textauswahl und Textbearbeitung näher erklären könnten. Herzlichen Dank für Ihre Mühe bereits im Voraus.

Ich wünsche Ihnen den Segen des Allmächtigen für Ihre weitere Abreit.

(Manche Mails lassen mich sprachlos – das hier war eines der ersten Feedbacks auf mein Bekenntnis. Leider ist die Glaubensstimme nur bedingt für die wissenschaftliche Arbeit brauchbar, da ich jahrelang die Quellen nicht angegeben habe – was sich mittlerweile ändert, immerhin sind 60% der Texte mit Quelle verfügbar. Jedoch wird die Glaubensstimme mittlerweile in einigen Schulbüchern zitiert – was mich sehr gefreut hat.)

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Lieber Andreas!

Ob ich mir ‘was wünsche, ob mich gar ‘was stört, kann ich noch gar nicht sagen.
Ich freue mich einfach, daß ich Deine Seite heute zufällig gefunden habe und werde in Zukunft sicher oft zum „Stöbern“ kommen, auf der Suche nach Erkenntnissen und Ideen, für mich selbst oder für die Gemeindearbeit. Das wollte ich Dir einfach schreiben.

(So was macht Mut.)

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Ich stelle beim Benutzen der Glaubenstimme fest, das das Alphabet immer größer wird. Ab dem Buchstaben F passen nur noch 4 Worte auf die Bildschirmseite. Ich benutze den Internet Explorer Version 8. Bei meinem Sohn tritt dieser Fehler auch nur im Internet Explorer auf, nicht bei Firefox.

Ist es Ihnen möglich diesen Fehler zu beheben? Ich habe diese Internetseite erst neu entdeckt und würde sie gern benutzen.

(Sollte mittlerweile behoben sein.)

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Hallo,
ich moechte Sie gerne um einen Rat bieten, ich suche nach Volltext von Martin Luthers Schrift „Da? Jesus Christus ein geborener Jude sei“ 1523. Wissen Sie vielleicht wo ich diese Schrift online lesen kann? Ich brauche das fuer meine Doktorarbeit.

(Ich hatte sie damals als Buch hier liegen und dann gleich aufgenommen – war nicht so viel zu tippen. Wenn Euch also ein Text fehlt, schreibt mich ruhig an. Wenn ich die Texte finde, ziehe ich sie gerne vor.)

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Hallo Andreas,
durch Zufall bin ich auf Deine Seite gestoßen, und habe mich zuerst über Dein klares Glaubensbekenntnis gefreut und dann über Deine klare Sprache.
Auf der Suche war ich eigentlich nach dem Originaltext eines Kirchenliedes, das ich zur Zeit täglich hören möchte:

http://www.youtube.com/watch?v=IbYpxgXryu8

der Text ist da allerdings nicht gut verständlich, – wenn man ihn nicht auswendig kennt.

(Schön, dass nicht nur ich die alten Lieder schätze.)

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Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

in den Briefen von Martin Luther taucht immer wieder die Abkürzung E.F.G. auf. Für was steht diese Abkürzung?

(Eure Fürstliche Gnaden)

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Guten Tag!
Ich bin auf ihre Seite gestossen und ich würde gerne wissen ob es eine elektronische Ausgabe des Buches von Albrecht Bengel „Gnomon“ gibt?

(Nicht dass ich wüsste – falls jemand eine Ausgabe kennt, sagt mir bitte Bescheid.)

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Lieber Andreas,

hab deine Seite gerade zum ersten Mal gesehen.

Ganz super.

(Das hat mich besonders gefreut, weil der Schreiber mir als Autor einer christlichen Zeitschrift bekannt ist.)

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Dear Sirs

Ich interessiere mich fuer den Briefwechsel im Orginal fuer die beigefuegte Uebersetzung as I find it a bit hard to swallow:

Luther Said: ‘Be A Sinner’

„Be a sinner, and let your sins be strong, but let your trust in Christ be stronger, and rejoice in Christ who is the victor over sin, death, and the world. We will commit sins while we are here, for this life is not a place where justice resides… No sin can separate us from Him, even if we were to kill or commit adultery thousands of times each day.“ (‘Let Your Sins Be Strong, from ‘The Wittenberg Project;’ ‘The Wartburg Segment’, translated by Erika Flores, from Dr. Martin Luther’s

Saemmtliche Schriften, Letter No. 99, 1 Aug. 1521).

Luther is actually saying that our actions – even the most sinful actions imaginable – don’t matter! He is saying we can commit any sin we want – willfully, presumptuously, purposefully – and we will not offend God! After all, we require nothing more than „faith“ to be saved. What we do is incidental. Of course anyone familiar with Scripture will point out that this is not a Christian teaching. For throughout the Bible we are told that sin separates us from God (Isaiah 59:1-2). No believer has a license to sin. Christians who willfully sin WILL be judged at the Judgment Seat of Christ (Romans 12:14; 1st Thessalonians 4:6).

Thanks in advance

(Leider eine Anfrage, die noch offen ist – wenn jemand den Brief identifizieren kann und mir zur Verfügung stellt, wäre das sehr nett.)

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Lieber Andreas,
wie sieht es mit der Berleburger Bibel aus? Könnte die irgendwann einmal online stehen? Ist eine Menge Arbeit. Ich würde gerne mithelfen.
Herzlicher Gruß und Gottes Segen!

(Na, fühlt sich wer herausgefordert? Wäre bestimmt ein aufwändiges Unterfangen – aber eine der Bibeln, die ich mag.)

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Stellungnahme zu Ihrem Internetbeitrag mit dem Thema: Der dreieinige Gott.

(Der Anhang war eine Schrift, die beweisen soll, dass es eben keinen dreieinigen Gott gibt. Leider fehlt mir die Zeit, mich mit so etwas zu beschäftigen.)

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Dear Andreas,

I hope you will be able to read this letter.

(My German is not so good)

I work as a chorleiter of St. Mark’s Kirche in Vancouver with services both in German and English.
I found on your Glaubensstimme very good information about various songs and texts and wonder if you can send me a copy of this information on DVD. It is very good collection and it is realy handy to have it all times on my computer.
I use if to prepare hymns for the service and it is very valuable.

(Da würde ich gerne mal zuhören – vor allem direkt vor Ort :-) )

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Hallo ihr lieben Glaubensstimme-leute,
schau gern mal vorbei, wenn mir gerade die Lebensdaten eines Glaubensvater fehlen !

und da ich grad 2 Steinbergertexte an der Hand/ oder auf dem Stick habe, würde ich sie – soweit ich sah noch nicht da- gerne zur veröffentlichung überlassen

(Noch einmal vielen Dank – auch für die Fehlerbehebung :-) )

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Lieber Herr Janssen!
Als ich gestern abend den Namen Ludwig Hofacker eingab, kam ich auf die Datei der Glaubensstimme.
Wir Christen sind überwältigt von der Fülle, die hier zusammengetragen und ins Internet gestellt wurde. Dafür möchten wir Ihnen und allen, die dabei mitgearbeitet haben ganz herzliche danken.
Es ist grandios, die Predigten der Altväter lesen zu können, die so viel Geistliches beinhalten. Unsere Seelen hungern danach in dieser liberalen Welt.
Gottes Segen für dieses umfassende Werk. mögen viele in diesem Goldkasten geistliche Nahrung finden.
Ihnen Gottes reichen Segen und herzliche Grüsse

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Sehr geehrter Herr Adreas,

Ich möchte gerne über Jan Hus eine Internetseite auf meiner Homepages gestalten. Da habe ich deine Seite entdeckt. Ich finde die AUSAGEN des Jan Hus brand aktuell! Zwar gibt es heute keine Hexenverbrennung auf Scheiterhaufen mehr. Katholische Gottesdiendte werden in LANDESSPRACHEN gehalten, aber es gibt zu viele PUnkte, weshalb ich auf keinen Fall katholisch werden möchte, wo Jan Hus schon vor 600 Jahren anstieß!
Wärend Luther sich im Laufe des Lebens an vielen Dingen kompromisse machte, blieb Hus konsequnz bei dem, was er schrieb! Ich würde mich riesig freuen, von Ihnen Unterstützung zu erhalten. Darf ich Ihre Themen auf meiner Seite einbauen? Biographie Johann Hus, Jan Hus – Merkwürdige Bekenntnisse Johann Hussen’s über sich und seine Zeit Der breite Weg, der zum Verderben führet, und der schmale, der zum Leben führet., Jan Hus – Abendmahl, Jan Hus – De Ecclesia, Jan Hus – Begriff der Kirche und Jan Hus – Über die Kirche

(Ich weiss leider nicht, was aus diesem Pprojekt geworden ist. Generell gilt: Wer Texte für eine private Seite übernehmen möchte, ist herzlich willkommen. Wer eine Seite mit Bezahlcontent betreibt, wird gebeten, die Finger von meinen Seiten zu lassen. Bei gewerblichen Seiten bin ich für christliche Unternehmungen (Verlage, Webradio etc.) gerne zu Gesprächen bereit.)

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Sehr geehrter Andreas,

ich habe bisher immer wieder Ihre Schriftensammlung verwendet, besonders um die Schriften der für mich sehr interessanten Persönlichkeit General Georg von Viebahn nachzuschlagen.

Leider finde ich unter „V“ nur noch ganz wenige, der früher zu findenden Schriften wieder.

Habe ich sie nur nicht gefunden? Oder haben Sie sie vom Netz genommen? Haben Sie vor, sie wieder online zu stellen?

Die PDFs der ursprünglichen Schriften waren für mich ganz ok, hatten etwas sehr Historisches und Originelles.

(Leider ein Irrläufer – die PDFs habe nicht ich, sondern die hervorragende Seite von Martin Arhelger http://www.martinarhelger.de/ )

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hatte von einer anderen Seite von Binde „Betet allezeit“ gerade in bearbeitung und fand nun folgende Zeile: „Der Geistesträger aber klagt lieber, als daß er bittet und richtet lieber, als daß er fürbittet. Doch macht uns nichts dem Hohenpriester am Throne so ähnlich wie unser allzeitiger Fürbittedienst auf Erden“. (ziemlich am ende – DANK- Bitte – Fürbitte)

- muß es nicht heissen „Der Geistesträge?“

Bei euch fand ichs genauso? Hast Du ein Original? – sorry falls es zuviel mühe macht, aber ich dachte ich versuchs mal :-)

(Mühe macht so etwas nie – leider habe ich aber die Bücher nicht mehr (irgendwann ist der Platz am Ende, und ich kenne genug Leute, die ebenfalls christliche Bücher suchen). Ganz unwissenschaftlich habe ich daher den Text einfach korrigiert – selbst wenn es nicht das ist, was im Buch stand, ist es doch das, was Binde meinte.)

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So, das war ein kleiner Mailrundblick. Ich habe einige sehr persönliche Mails hier nicht gebracht. Mit manchen, die mir geschrieben haben, gibt es nun schon längeren regelmäßigen Kontakt.

Was mir aufgefallen ist: Früher bekam ich des Öfteren Mails a la „Wenn Sie Christ sein wollen, müssen Sie Jakob Böhme von Ihrer Seite nehmen!“ oder „Wie können Sie einen Antisemiten wie Luther veröffentlichen?“ oder „Du schmorst in der Hölle, wenn Du nicht den Irrlehrer Calvin von Deiner Seite verbannst!“ (kein Witz, alles drei gab es wirklich, und einer der Schreiber solcher Mails betreibt sogar eine Website, auf der u.a. vor mir als Irrlehrer gewarnt wird). Solche Mails kommen mittlerweile kaum noch – und darüber bin ich froh, habe ich doch die Hoffnung, dass solche Leute doch am Aussterben sind.

Traut Euch und schreibt mir auch einfach.

Gruß & Segen,
Andreas

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